Der Schlaf-Ratgeber

Ich habe öfters Verspannungen im Hals-Nacken-Bereich JaNein

Am Morgen habe ich Rückenschmerzen, die nach 1-2 Stunden wieder vergehen. JaNein

Tagsüber fühle ich mich oft müde und erschöpft. JaNein

Ich schlafe öfter als zweimal pro Woche schlecht ein. JaNein

Ich erwache öfter als zweimal pr oWiche mitten in der Nacht und kann dann schlecht wieder einschalfen. JaNein

Je nach jahreszeit friere oder schwitze ich in meinem Bett. JaNein

Ich vermute, dass mein Schlafplatz durch Elektrosmog belastet ist. JaNein

Meine Matratze oder mein Schlafsystem ist älter als 12 Jahre. JaNein

Ich bin Bauschläfer/in und habe dadurch Probleme mit dem richtigen Liegen und Schlafen. JaNein

Ich habe oder hatte Rückenprobleme oder einen Bandscheibenvorfall. JaNein

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Wissenswertes zu Bettenkauf und Schlafkomfort

1. Fachberatung
Lassen Sie sich über den optimalen Schlafkomfort beraten. Wir stimmen Ihre persönlichen Schlafgewohnheiten perfekt auf das richtige Zusammenspiel von Matratze und Bettsystem für Sie ab.

2. Probeliege
Lassen Sie sich alle Zeit der Welt beim Probeliegen. Nur wenn Sie keinerlei Druck im Schulter- oder Beckenbereich spüren und einen optimalen Liegekomfort haben, sollten Sie sich für ein Bettsystem entscheiden.

3. Liegehöhe
Ihre Liegehöhe sollte aufgrund des bodennahen Staub und der Strahlungsintensität des Bodens, mindestens 50 cm betragen. Außerdem erleichtert eine erhöhte Liegehöhe das Aufstehen am Morgen.

4. Matratze
Die Auswahl der richtigen Matratze ist enorm wichtig für den Schlafkomfort. Je höher das Körpergewicht, desto mehr Volumen sollte die Matratze haben.
Leichte und Ältere Menschen sollten eine weichere Matratze verwenden, da zu hartes Liegen zu Verspannungen und Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen führen kann.

5. Bezüge und Auflagen
Matratzenbezüge und -auflagen sind besonders wichtig, da wir während des Schlafes bis zu einem Liter Schweiß verlieren. Die Bezüge und Auflagen nehmen den Schweiß auf und sorgen somit für ein trockenes Schlafgefühl.

6. Decke
Benutzen Sie Decken, die luftdurchlässig sind. Je nach Jahreszeit empfehlen sich verschiedene Fasern. Im Winter ist z.B. eine Decke mit Schafwolle perfekt geeignet, für den Sommer passt eine Decke mit Wildseide oder Tencel Ideal.

7. Kissen
Beim Kissen gelten die gleichen Kriterien wie für die Matratze. Das Kissen sollte sich bestmöglich der Kopf- und Nackenform anpassen, damit es dem Kopf den nötigen Halt gibt und gleichzeitig den Hals und die Wirbelsäule entspannt.

8. Matratzenpflege
Achten Sie bei Ihrer Matratze auf kompromisslose Sauberkeit. Zudem sollten Sie Ihre Matratze in regelmäßigen Abständen wenden.
Damit gewährleisten Sie eine gleichmäßige Benützung, was die Lebensdauer Ihrer Matratze wesentlich verlängert.

9. Richtige Hygiene
Nach dem Aufstehen ist es wichtig, die Decke aufzuschlagen und zu entlüften. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Bettsystem genügend Luft von unten bekommt. Somit vermeiden Sie Schimmelbildung.

10. Reinigung
Schütteln Sie in regelmäßigen Abständen Auflagen, Decken und Kissen an der frischen Luft aus und lassen sie am Fenster austrocknen. Im Winter empfiehlt sich das Trocknen auf dem Heizkörper.
So erreichen Sie am Abend wieder ein trockenes Bettklima. Es empfiehlt sich nicht den Staubsauger zur Reinigung zu benutzen, wenn, dann nur mit der niedrigsten Saugkraft.

Besser Schlafen: 10 wertvolle Tipps für gesunden Schlaf

  • Achten Sie auf das richtige Schlafklima und einen gut durchlüfteten Raum – ideal ist eine Temparatur von 16°C bis 18°C und eine Luftfeuchtigkeit von etwa 50 Prozent.
    Nicht zuletzt ist auch eine ruhige Umgebung Voraussetzung für einen guten Schlaf
  • Dunkeln Sie den Schlafraum ab, denn Licht signalisiert dem Körper, dass es Tag ist.
  • Schlafen Sie auf natürlichen Materialien, denn sie erhöhen nachweislich die Entspannung des Körpers.
  • Wechseln Sie regelmäßig (mindestens alle 10 Jahre) die Matratze, immerhin muss sie jede Nacht bis zu einen Liter Schweiß aufnehmen.
  • Finden Sie Ihre individuelle Schlafdauer und verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf – er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.
  • Gehen Sie erst ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Es hilft nichts, sich im Bett herumzuwälzen, lenken Sie sich lieber mit einer ruhigen Beschäftigung ab.
  • Gehen Sie weder mit leerem, noch mit vollem Magen schlafen. Auch Alkohol und Rauchen vor dem Schlafen wirken aufreizend und schlafstörend.
  • Treiben Sie wenige Stunden vor dem Schlafengehen keinen anstrengenden Sport.
    Ein Abendspaziergang ist zur Entspannung aber durchaus empfehlenswert.
  • Vermeiden Sie es, im Bett fernzusehen oder zu lesen – Ihr Bett sollte ausschließlich dem Schlaf vorbehalten sein.
  • Am Wichtigsten: nehmen Sie Streit, berufliche oder private Sorgen und Probleme möglichst nicht ins Bett mit. Nehmen Sie sich Zeit für den Übergang vom Alltag zum Schlafen und entspannen Sie bei Musik oder einem warmen Bad mit Melisse oder Lavendelöl.